Geschichten über Kühe, die dem üblichen Nutzungs-Schema entkommen sind.

Autor: Dunni (Seite 20 von 21)

Die Hörner werden größer…

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Foto: Milos kleine Hörnchen

Anfangs hatten die Kälber nur ganz kleine Hubbel unter der Haut, kaum mehr als ein Mückenstich. ^^ Jetzt sind die Hörner schon durch die Haut gebrochen und wachsen stetig. 🙂
Wir sind echt gespannt, welche Form und Farbe die Hörner der beiden später haben werden.

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Foto: Amigos Hörner

(c) Fotos, Text: Dunni

08.09.2007 – Die Rinder dürfen wieder auf die Wiese

Am Samstag, den 8.09.07 haben Zera, eine Patin und ich die vier Rinder wieder auf die Weide gebracht.
Zuerst haben Zera und ich etwas mit Dunja und Anna geübt, und sind ein paar Mal um den Stall gelaufen, damit sie etwas müde wurden… 😉

Dann hat die Patin die beiden Kälber genommen, wir unsere Kühe und los gings. Die beiden Kühe gingen erstaunlich gut, zogen nicht allzu sehr und sind auch nicht durchgegangen.
Allerdings war es etwas anstrengend für unsere Patin, gleich zwei Kälber zu nehmen, da diese sich andauernd verhedderten. (Amigo war sehr ungestüm).
Wir ließen dann Amigo neben seiner Mutter herlaufen und die Patin nahm Milo zum Führen, was dann viel besser klappte.
Amigo galoppierte einige Male über die Wiesen und Felder (*räusper*), die sich zu beiden Seiten der Straße erstreckten und hechelte irgendwann wie ein Hund. ^^
Als wir die braven Rinder dann auf die Pferdewiese führten, wo sie nun stehen dürfen, da unsere Wiese noch zu matschig ist, fingen alle Vier sofort an zu grasen. Sie waren sichtlich froh, endlich wieder auf der Weide sein zu dürfen. 🙂

(Allerdings ist unsere eigentliche Pachtwiese zu matschig gewesen und so durften die Vier auf eine der beiden Pferdewiesen, die etwas trockener sind, ziehen).

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Foto: Anna grast zufrieden.

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Foto: Auch Amigo und Milo machen sich über das leckere Gras her.

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Foto: Dunja frisst frisches Gras – da stört ein bisschen Nieselregen auch nicht mehr. ^^

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Foto: Die Vier auf der Wiese. Heu wird dieser Tage eher spärrlich gefressen, da Gras doch viel leckerer ist.

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Foto: Was Amigo jetzt wohl ausheckt…?

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Foto: Milo nimmt das Gras unter die Lupe.

(c) Fotos, Text: Dunni

Die Kälber wachsen

Amigo und Milo sind schon ganz schön groß geworden. Von 92cm Schulterhöhe sind sie nun schon auf 98cm (Milo) und 100cm (Amigo) angewachsen.

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Foto: Amigo am 28.07.2007

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Foto: Amigo am 02.09.2007

Gestern durften wir auch den Auslauf der Vier vergrößern. Dunja, Amigo und Milo sind erstmal herumgesprungen und galoppiert, während Anna eher ruhig blieb.

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Foto: Milo galoppiert

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Foto: Amigo galoppiert.

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Foto: Dunja betritt den erweiterten Auslauf.

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Foto: Anna schaut aufmerksam.

Außerdem gabs gestern noch einen „kleinen“ Auffahr- bzw. Überrenn-Unfall.
Die beiden Damen Anna und Dunja haben ihre gewohnten Fressplätze – Anna frisst ihr Heu immer unter einem Baum und Dunja aus einem Treckerreifen. Gestern waren dann die Plätze mal vertauscht, was den beiden gar nicht gepasst hat. Dunja stand also beim Baum und fraß, während Amigo vor ihr im Heu lag. (Er legt sich grundsätzlich immer ins Essen der Großen und wiederkäut.)
Anna kam dann von hinten und schubste Dunja weg, deren einziger Ausweg über den am Boden liegenden Amigo führte…*augenroll*
Zum Glück ist Amigo nichts schlimmes passiert und er nahms mit Fassung. Die beiden Großen waren dann auch wieder zufrieden, da jeder wieder seinen gewohnten Fressplatz einnehmen konnte. (Gewohnheitstiere eben)

Herr Milo ist inzwischen auch auf den Geschmack gekommen: Hat er früher angewiedert Kartoffel oder Möhre ausgespuckt und halbherzig auf einem Stück Toastbrot herumgekaut, ist er inzwischen regelrecht süchtig danach.

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Foto: Milo dackelt mir hinterher, weil er Leckerlis haben will.

(c) Fotos, Text: Dunni

Die Euter werden kleiner…

Hier mal ein Fotovergleich, wie klein die Euter von Anna und Dunja geworden sind.
Anna ernährt ja noch Amigo und Milo mit ihrer Milch, da sie aber kein Kraftfutter und anderes „Powerfutter“ mehr bekommt, ist ihr Euter schön klein geworden. (Und trotzdem reicht die Milch noch für zwei Kälber!)

Annas Euter

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Foto: Anna mit prall gefülltem, riesigen Euter am 28.Juli 2007

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Foto: Nochmal Anna mit großem Euter.

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Foto: Annas großes Euter von hinten.

Hier nun Annas geschrumpftes Euter

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Foto: Annas Euter ist nach einem Monat deutlich kleiner geworden.

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Foto: Annas kleineres Euter.

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Foto: Annas Euter von hinten. Es ist nun viel faltiger. 😉

Dunjas Euter

Dunjas letzte Geburt ist schon über ein Jahr her gewesen, als wir sie gekauft haben und sie war auch nicht mehr tragend. Daher entscheiden wir uns, sie trockenzustellen. (Also sie nicht mehr zu melken, so dass ihr Euter die Milchproduktion einstellt).

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Foto: Dunjas Euter Anfang August. Es war auch nicht gerade klein, obwohl sie nicht mehr so viel Milch gab wie Anna.

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Foto: Dunjas Euter von hinten. Es war noch recht groß Anfang August.

Dunjas geschrumpftes Euter

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Foto: Dunjas Euter Ende August, es ist deutlich kleiner geworden.

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Foto: Dunjas Euter von der anderen Seite.

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Foto: Dunjas geschrumpftes Euter von hinten. Ebenso wie Annas Euter ist es faltig und klein geworden. 🙂

(c) Fotos: Zera, Dunni
(c) Text: Dunni

~ Dunja ~

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Foto: Dunja popelt. 😆 (August 2007)

Dunja ist – genau wie unsere anderen drei Rinder – eine deutsche Holstein/Schwarzbunte. Sie wurde am 22.08.2000 geboren und ich habe sie als Kälbchen ans Halfter gewöhnt.
Zusammen mit Anna, Zeras Kuh, wuchs Dunja auf ihrem alten Hof auf und bekam dort im Laufe der Jahre insgesamt fünf Kälber.
Am 27.07.2007 haben wir sie dann zusammen mit Anna, Amigo und Milo gekauft. Dunja ist lieb, sehr verfressen und kann ganz schön aufdringlich sein, wenn es ums Essen geht. Sie steht in der Rangordnung unter Amigo und Anna. Dunja wurde kurz nach dem Kauf von uns trockengestellt, da Anna die beiden Kälber mit ihrer Milch versorgen konnte. Dunja ist 1,48m groß und ihr Spitzname ist übrigens Dunni. 😆

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Foto: Dunja am 02. Januar 2008 im Schnee.

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Foto: Dunja im Sommer 2008.

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Foto: Dunja im Sommer 2009.

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Foto: Dunja schaut neugierig in die Kamera, Sommer 2010.

~ Milo ~

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Foto: Unser süßes Kuschelkalb Milo, August 2007.

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Foto: Der süße Milo, August 2007.

Milos Mutter heißt Becky und ist eine Kuh, die zu früh gekalbt hat. Milos Vater hieß Aslan, der auch Amigos Vater war.
Milo wurde mit einem schiefen Fesselgelenk geboren und blieb deshalb länger auf dem Hof (sein Bein ist übrigens „verheilt“ und er kann ganz normal laufen. 😉 ).
Juna erklärte sich dann bereit, Milo aufzunehmen und wir überredeten die Bauern, uns Milo mit zu verkaufen. Mit Juna machten wir dann aus, dass Milo „erstmal“ bei uns bleiben solle, damit er und Amigo Spielgefährten werden können und außerdem hatten wir ja Anna als Milchquelle zur Verfügung. 😉 (Anfangs konnte er jedoch gar nicht aus dem Euter trinken, doch später klappte das super!)
Später beschlossen wir dann, dass Milo bei uns bleiben solle. 🙂
Milo ist seeehr lieb und zutraulich und kuschelt gerne. Er wurde am 19.06.2007 geboren und sein Spitzname ist Herr Milo. Er ist übrigens das Schlußlicht in der Rangfolge.

Leider mussten wir Milo am 13.08.2011 mit gerade einmal vier Jahren einschläfern lassen. 🙁
Hier kommt ihr zum Beitrag:
Klick!

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Foto: Milo mit Puschelfell im Oktober 2007.

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Foto: Milo im Frühjahr 2008.

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Foto: Milo (links) und Kumpel Amigo im Sommer 2008.

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Foto: Der hübsche Milo im Sommer 2009. Bei uns wurden er und Amigo übrigens nicht enthornt.

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Foto: Milo im Sommer 2010.

~ Amigo ~

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Foto: Amigo als Kälbchen, Sommer 2007.

Amigo wurde am 30.06.2007 geboren, sein Spitzname ist Migo. Zera und ich waren bei der Geburt mit dabei und konnten mit ansehen, wie lieb Anna ihr Kalb nach der Geburt ableckte. Leider wurden beide nach der Geburt getrennt. 🙁
Am 27.07.2007 kauften wir dann aber Anna, ihren Sohn Amigo, sowie Dunja und Milo und nach ein paar Tagen nahm Anna ihren Sohn wieder an!
Er durfte dann sogar nach Herzenslust am Euter trinken, ein großer Fortschritt, da Anna anfangs nichts und niemanden an ihr Euter ließ. Amigo war als Kälbchen ein frecher Wildfang, der – wenn er keine Lust auf uns hatte – sich auch nicht einfangen ließ. Doch meist lässt er sich mit ein paar Leckerlis doch bestechen. 😉
Er wächst zusammen mit seinem Kumpel Milo auf, der fast gleich alt ist. Die beiden Jungs werden nicht enthornt (die Hörner sind richtig schön gewachsen), sie wurden aber beide im Oktober 2007 kastriert.
Im Sommer 2008 wurden beide von Anna abgesetzt, da Anna endlich auch trockengestellt werden sollte. Wir trennten die beiden Jungs von den beiden Mädels mittels eines Elektrozaunes, sodass sie sich zwar noch sehen konnten, aber die Jungs nicht mehr an Annas Euter herankamen.
Im Winter 2008 durften dann alle Vier wieder zusammen auf eine Wiese. Inzwischen hat der große Amigo (immerhin hat er die nicht allzu kleinen Kühe überholt und misst nun stattliche 1,70m!) die Rangordung aufgemischt. Vorher war seine Mutter Anna die Chefin und Dunja stand auch noch über Amigo. Inzwischen ist Amigo Herdenchef und steht nun über seiner Mutter und über Dunja (sein Kumpel Milo ist und war von Anfang an das Schlußlicht. 😆 )

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Foto: Amigo neben seiner Mutter Anna, Sommer 2010.

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Foto: Amigo im Herbst 2007 – langsam wird das Fell plüschiger. 😆

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Foto: Frühjahr 2007, Amigo ist schon ziemlich gewachsen.

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Foto: Amigo lässt sichs schmecken, Winter 2008.

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Foto: Amigo und sein Freund Milo (hinten) im Sommer 2009.

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Foto: Der große Amigo im Frühjahr 2010 – dahinter sieht man das Hinterteil von Dunja. Ein ziemlicher Größenunterscheid!

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Foto: Amigo und sein Kumpel Milo (hinten) im Sommer 2010.

~ Anna ~

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Foto: Anna im Sommer 2010.

Anna ist eine deutsche Holstein oder auch Schwarzbunte genannt. Sie wurde am 1.07.2000 geboren und von Zera ans Halfter gewöhnt.
Anna ist lieb und sehr sensibel, kann aber auch ab und zu ziemlich stur sein. Sie ist mit einem Stockmaß von 1,53m sehr groß geraten, dass scheint sie auch an ihren Sohn Amigo weitergegeben zu haben. ^^
Am 30.06.2007 hat sie ihren Sohn Amigo auf der Wiese zur Welt gebracht, sie wurden aber leider wieder getrennt.
Als wir Anna und Amigo zusammen mit Dunja und Milo am 27.07.2007 kauften, dachten wir nicht, dass Anna ihren Sohn wiedererkennt. Wir haben uns getäuscht, Anna hat ihren Sohn wieder angenommen und konnte so zum ersten Mal in ihrem Leben ihr Kälbchen aufziehen. (Amigo ist Annas fünftes Kalb). Amigo und Milo bekamen ihre Milch beide von Anna, da Dunja trockengestellt wurde.
Anna wurde schließlich am 12.05.2008 trockengestellt, indem wir die beiden Mädels mit Stromzaun von den beiden Jungs trennten. So kamen Amigo und Milo nicht mehr an Annas Euter.
Leider war Anna sehr anfällig für Euterentzündungen und wir mussten sie einige Male behandeln. Im Winter 2008 konnten wir das Quartett aber wieder zusammenführen und seither steht Anna auch trocken und hat ein schönes, kleines Euter bekommen. Inzwischen ist sie auch (endlich!) nicht mehr so mager wie am Anfang und sieht richtig gesund und wohlgenährt aus. 🙂

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Foto: Anna im Sommer 2007, noch mit riesigem Euter.

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Foto: Anna und ihr Sohn Amigo, September 2007.

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Foto: Da ist aber jemand neugierig. 😆 (November 2007)

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Foto: Anna im Frühjahr 2008.

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Foto: Anna grast, Sommer 2008.

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Foto: Anna im Sommer 2009.

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Foto: Anna im Schnee, Winter 2009/2010.

23.08.2007 – Hochwasser – die Rinder-Evakuierung

Am 22.08.2007 (Dunjas Geburtstag) durften wir unsere Vier auf die Pferdewiese unserer Verpachter stellen, da diese nicht ganz so matschig wie unsere Wiese war.
Zuerst führten wir Anna und Amigo, dann Dunja und Milo auf die nicht weit entfernte Wiese. Dort tobten die Kälber und auch Dunja erstmal herum, während Anna zufrieden graste.
Da jedoch Hochwasser-Warnstufe war (ist), haben wir am 23.08.2007 bei unseren Verpachtern einen Offenstall abzäunen dürfen. (Der Offenstall mit Paddock wäre zu klein für vier Rinder gewesen, daher durften wir noch einen kleinen Auslauf mit abzäunen).
Abends wollten wir dann die Pferde und Rinder aus den Wiesen evakuieren und zum Stall führen. (Der ist ca. 1km von der Wiese entfernt)
Während die Verpachter ihre zwei Pferde Chico und Danjo und das Shetty Bommel fertig machten, fingen wir unsere vier Rinder ein.
Wir hatten vor, je eine Kuh und ein Kalb zu führen und hofften, dass die Kühe nicht durchgingen.
Netterweise nahm unser Verpachter Milo zum Führen, da er sich anfangs stur stellte (Danke 🙂 ). Leider war Dunja auch sehr aufgeregt – und riss sich prompt los. Das hatte zur Folge, dass sich alle losrissen und erstmal auf die nicht eingezäunte Nachbarwiese galoppierten.
Dunja konnte ich mit einer Kartoffel anlocken und einfangen und auch Zera fing Anna wieder ein. Wieder ging unser Verpachter mit Milo voran, ich mit Dunja hinterher, die sehr zog. Amigo trabte neben seiner Mutter her.
Zum Glück ließen sich dann alle gut bis zum Stall führen und gingen nicht mehr durch.
Im Auslauf gab es dann erstmal frisches Heu und Wasser. Sie fühlen sich dort ganz wohl, auch wenn sie nicht so viel Platz wie auf ihrer Wiese haben. Wir hoffen nun, dass das Hochwasser zurückgeht. (Gestern waren nämlich die beiden Pferdewiesen und unsere Wiese überschwemmt, wir haben sie also zum richtigen Zeitpunkt dort weggeholt.)
Es gibt aber gute Neuigkeiten: Der Wasserpegel fällt! Wir hoffen, dass die Wiesen dann schnell trocknen, damit die Rinder und Pferde wieder auf die Wiesen können.

Die Rinder im Offenstall:

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Foto: Dunja beim Offenstall

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Foto: Anna und Amigo, (der sich im Heu lang macht) im Auslauf.

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Foto: Hier hat Amigo es sich in Annas Heu, dass wir immer in einen großen Treckerreifen legten, gemütlich gemacht (es sieht aber eher ungemütlich aus…) 😆

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Foto: Milo frisst zufrieden sein Heu.

Hier die Wiesen, die nun unter Wasser stehen:

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Foto: Der Hänger konnte leider nicht mehr von der Wiese gerettet werden.

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Foto: Hier wären unsere Kühe wohl zu Seekühen geworden. 😉

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Foto: Unsere Wiese unter Wasser

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Foto: Das ist die Pferdewiese, auf der unsere Rinder einen Tag lang standen, bevor wir sie zum Stall geholt haben. Sie wurde auch nicht vom Wasser verschont.

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Foto: Die Pferdewiese unter Wasser.

(c) Fotos, Text: Dunni

Amigos und Milos erste Führstunde

Die Kälber haben natürlich jedes Mal, wenn wir bei ihnen waren, ihre Halfter umbekommen, damit sie sich daran gewöhnen.
Aus dem Hänger führen oder hinein ging auch ganz gut, auch wenn sich gerade Milo manchmal stur stellt und sich ziehen lässt.

Wir haben ihnen dann mal wieder ihre Halfter umgemacht, sie an den Strick genommen und sind mit ihnen ein Stückchen auf der Wiese gegangen. Und mit Leckerlis klappte das auch prima. Während Zera mit Amigo voranstiefelte, ging ich mit Milo hinterher. Diesmal schaltete er nicht auf stur. 😉

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Foto: Amigo mit Halfter und Führstrick

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Foto: Milo mit Halfter und Führstrick

(c) Fotos, Text: Dunni

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