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Archive für November 2008
Endlich ganz Zuhause :)
6.11.2008 von jajuna.
Da Suli am Dienstag Abend einen gesundheitlichen Rückschlag erlitten hatte und plötzlich stocklahm ging, durfte sie in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch das erste Mal hier übernachten. Dafür waren zwar einige Umbaumaßnahmen nötig, der Aufwand hat sich aber gelohnt. Zu den anderen Ponies darf sie zwar immer noch nicht, nun hat sie aber zumindest schonmal dauerhaft Sicht- und Schnubberkontakt.![]()
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31.10.2008 - Sommerweide adé
2.11.2008 von Dunni.
Dieses Jahr konnten die Rinder ganze vier Wochen länger auf der Sommerweide bleiben, als letztes Jahr.
Die Jungs Milo und Amigo durften auf unserer Pachtwiese nochmal ordentlich das Gras abfressen und die beiden Mädels Anna und Dunja durften auf eine Pferdewiese unserer Verpachterin und dort nochmal das leckere Gras abfressen.
Als die Mädels die Pferdewiese abgegrast hatten, durften sie nochmal zwei Tage auf unsere Pachtwiese - aber immer noch durch einen Mittelzaun von den Jungs getrennt.
Am Freitag, den 31.10.08 haben wir dann erst die beiden Jungs, danach die Mädels zur Wiese meines Onkels gebracht.
Dort bekamen sie dann erstmal Silage und Heu zugefüttert, da die Wiese ja nicht so groß ist und dort nicht so viel Gras wächst.
Auch auf der etwas kleineren “Übergangswiese” haben wir erstmal Dunja und Anna von Amigo und Milo getrennt. Das Risiko, dass die Jungs doch nochmal an Annas Euter gehen, wenn sie unbeaufsichtigt sind, ist uns zu groß.
Heute am Sonntag haben wir dann die Vier zusammengelassen, während wir ausgemistet haben.
Zuerst ignorierten sich beide Parteien - Anna und Dunja gingen auf den Teil der Jungs, um dort zu grasen, die Jungs zog es auf den Wiesenteil der Mädels um sich alles anzuschauen.
Foto: Amigo, der gerade muht, Anna und Dunjas Hinterteil.
Zwischendurch wühlte Dunja wieder ausgelassen mit ihrem Riesenschädel in der Erde rum, ein paar Mal bewarf sie uns auch aus Versehen mit Erdklumpen, die sie mit dem Bein nach hinten warf:
Später erprobte Amigo seine Kräfte an Dunja - hatte aber dann doch noch zuviel Respekt vor ihr (obwohl er ja die Hörner hat und fast schon genauso groß ist^^) und floh.
Dunja war bullig und versuchte dann, Amigo zu bespringen. Der machte begeistert mit und versuchte, seinen doch etwas massig gewordenen Körper auf Dunjas Hinterteil zu wuchten. Das scheint ihm jetzt schon etwas schwerer zu fallen.
Ein paar Mal bedrängte er auch seine eigene Mutter, wollte von hinten auf Anna draufspringen, aber Anna floh.^^
Ans Milch trinken hat Amigo keine Gedanken verschwendet:
Milo hielt sich vorsorglich etwas zurück, schnupperte etwas zögerlich bei Anna und ging Dunja lieber ganz aus dem Weg.
Später beobachteten wir, dass er sich von hinten an Anna heran”schlich” und beim Euter schnupperte und schon das Maul öffnete- ich scheuchte ihn dann lieber weg.
Foto: Anna (links) und Milo (rechts) schauen Amigo und Dunja (mitte) zu, wie sie sich andauernd bespringen.
Foto: Amigo (links) ärgert seine Mama Anna (mitte), die wiederum will ihren Frust an Dunja auslassen und “jagt” sie (allerdings meist im Schritttempo
).
Foto: Milo hält sich da lieber raus.^^
Nachdem Dunja und Amigo alle - einschließlich uns - auf Trab gehalten hatten, trennten wir die Vier wieder und servierten ihnen ihr Abendessen, was sie dann zufrieden aßen.
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